CREE LED Taschenlampen - Taktische Taschenlampen

Im Laufe der letzten Monate ist viel über Selbstverteidigung gesprochen worden. Während Pfefferspray und Co. in aller Munde waren, wurden taktische Taschenlampen in der Berichterstattung eher vernachlässigt. Dabei ziehen einige Nutzer die Taschenlampe andere Abwehrmitteln vor, denn sie bietet einige unbestreitbare Vorteile. So gilt die taktische Taschenlampe rechtlich nicht als Waffe und darf somit unbehelligt mitgeführt werden. Dann bietet die Taschenlampe auch einen Nutzwert jenseits der Verteidigungsfunktion, denn Licht kann man immer gut gebrauchen. Und zu Schluss hinterlässt auch stark blendendes Licht keine bleibenden körperlichen Schäden beim Angreifer, so dass man – wenn man nicht doch in den Nahkampf mit der Lampe übergehen musste – auch keine rechtlichen Folgen der Notwehr befürchten muss. Bei der Abwehr mit der Taschenlampe wird grelles Licht zum vorübergehenden Blenden eingesetzt: Wenn der Angreifer nur noch Blitze auf der Netzhaut sieht, hat man Gelegenheit zur Flucht oder kann weitere Abwehrmaßnahmen einleiten. Der Nachteil ist, dass die Einsatzmöglichkeit von Taschenlampen vor allem auf nächtliche Situationen beschränkt sind, weil tagsüber die Blendwirkung kaum vorhanden kaum vorhanden ist. Aber die meisten Überfälle finden ja auch nachts statt.

Vor gut zehn Jahren kam bei den taktischen Taschenlampen der Strobe auf. Zusätzlich zur temporären Blendung wirkt die Stroboskop-Funktion mit rund zwölf Lichtblitzen pro Sekunde sehr desorientierend auf die meisten Angreifer. Am Strobe scheiden sich aber die Geister: Manche halten ihn für zwingend nötig, manche für vernachlässigbar – sie setzen eher auf sehr hohe Leuchtstärke und möglichst große Blendwirkung. Glücklicherweise ist bei vielen taktischen Taschenlampen beides zu finden, so dass der Nutzer die Wahl hat. Einige unserer Nitecore Taschenlampen besitzen die Strobe Funktion.

Auswahlkriterien

Betrachtet man eine taktische Taschenlampe mit besonderem Augenmerk auf ihrem Nutzen als Selbstverteidigungsmittel, sind einige Eigenschaften und Funktionen eher sekundär, während andere in den Vordergrund rücken. Über die minimale Leuchtstärke, die zur Blendung eines Angreifers ausreicht, gibt es unterschiedliche Meinungen. Während einige Anwender die absolute Untergrenze bereits bei 65 Lumen sehen, sprechen die meisten Experten von mindestens 120 Lumen. Dieser Wert wird in der Regel von taktischen Taschenlampen auch problemlos erreicht. Es gilt hier die Devise: Je größer die Leuchtstärke, desto besser auch die Blendwirkung. Wer wirklich ganz auf Nummer sicher gehen will, wählt 800 Lumen aufwärts. Ein derart helles Licht dringt auch durch Visiere von Motorradhelmen. Sowohl die höchste Leuchtstufe als auch der Strobe sollen möglichst mit dem ersten Klick aktiviert werden können – im Notfall ist langes Herumklicken nicht möglich. Neben dem High Mode sind eine oder zwei schwächere Leuchtstufen sinnvoll, wenn man den näheren Bereich ausleuchten muss, um Bedrohungen zu erkennen oder Arbeiten durchzuführen. Die Taschenlampe sollte zwischen zwölf und 14 Zentimeter lang sein: kompakt genug zum Tragen, aber gleichzeitig lang genug, um als Palmstick zur Abwehr eingesetzt zu werden. Aus dem gleichen Grund sollte die Taschenlampe möglichst robust sein und natürlich auch gut und sicher in der Hand liegen. Die Funktion als Druckverstärker wird durch eine gezackte Krone unterstützt, die sich beim Angreifer schmerzlich bemerkbar macht (siehe Nitecore Taschenlampen). Einige Nutzer berichten allerdings, dass man Taschenlampen mit Defense-Krone bereits von der Flughafen-Security als Schlagwaffen konfisziert wurden. Der Endkappenschalter, der bei den meisten taktischen Taschenlampen Modellen Standard ist, unterstützt die Benutzung als Palmstick. Welche Tragemöglichkeiten man bevorzugt, hängt von den Umständen ab. Manche Nutzer haben am liebsten ein Holster am Gürtel, andere clippen die Taschenlampe an oder stecken sie einfach in die Jackentasche. Wichtig ist, dass man sie im Notfall schnell zu fassen kriegt (unsere Nitecore Taschenlampen im Überblick). Ein weiteres wichtiges Element ist eine Sicherungsleine (Handschlaufe), die dafür sorgt, dass die Taschenlampe mit Strobe-Funktion (wie z.B.: unsere Nitecore MH27  die alle diese Features besitzt) nicht verloren geht.

Batterien und Akkus

Die meisten taktischen Taschenlampen sind auf den Betrieb mit zwei CR123A-Baterrien ausgerichtet, wie auch einige Modelle von Nitecore. Die Vorteile: Dieser Batterietyp ist sehr leistungsstark, hat geringe Selbstentladung, sehr lange Lagerfähigkeit und ist relativ temperaturunempfindlich.  Die handelsüblichen AA- und AAA- Batterien sind deutlich weniger leistungsfähig als CR123A-Batterien. Sehr populär ist  der längere Akku-Typ 1865 (siehe Nitecore 18650 Akku), ein Akku entspricht zwei CR123A-Batterien. Weil 18650er aber einen Hauch dicker sind als CR123A, passen sie nicht in jedes Lampenmodell. Man muss auch bei der Spannung und der Kopfform aufpassen: 18650er mit Flat-Top passen nicht in alle Taschenlampenmodelle, sie benötigen einen sogenannten Button-Top.

 

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CREE LED Taschenlampen - Taktische Taschenlampen

Im Laufe der letzten Monate ist viel über Selbstverteidigung gesprochen worden. Während Pfefferspray und Co. in aller Munde waren, wurden taktische Taschenlampen in der Berichterstattung eher vernachlässigt. Dabei ziehen einige Nutzer die Taschenlampe andere Abwehrmitteln vor, denn sie bietet einige unbestreitbare Vorteile. So gilt die taktische Taschenlampe rechtlich nicht als Waffe und darf somit unbehelligt mitgeführt werden. Dann bietet die Taschenlampe auch einen Nutzwert jenseits der Verteidigungsfunktion, denn Licht kann man immer gut gebrauchen. Und zu Schluss hinterlässt auch stark blendendes Licht keine bleibenden körperlichen Schäden beim Angreifer, so dass man – wenn man nicht doch in den Nahkampf mit der Lampe übergehen musste – auch keine rechtlichen Folgen der Notwehr befürchten muss. Bei der Abwehr mit der Taschenlampe wird grelles Licht zum vorübergehenden Blenden eingesetzt: Wenn der Angreifer nur noch Blitze auf der Netzhaut sieht, hat man Gelegenheit zur Flucht oder kann weitere Abwehrmaßnahmen einleiten. Der Nachteil ist, dass die Einsatzmöglichkeit von Taschenlampen vor allem auf nächtliche Situationen beschränkt sind, weil tagsüber die Blendwirkung kaum vorhanden kaum vorhanden ist. Aber die meisten Überfälle finden ja auch nachts statt.

Vor gut zehn Jahren kam bei den taktischen Taschenlampen der Strobe auf. Zusätzlich zur temporären Blendung wirkt die Stroboskop-Funktion mit rund zwölf Lichtblitzen pro Sekunde sehr desorientierend auf die meisten Angreifer. Am Strobe scheiden sich aber die Geister: Manche halten ihn für zwingend nötig, manche für vernachlässigbar – sie setzen eher auf sehr hohe Leuchtstärke und möglichst große Blendwirkung. Glücklicherweise ist bei vielen taktischen Taschenlampen beides zu finden, so dass der Nutzer die Wahl hat. Einige unserer Nitecore Taschenlampen besitzen die Strobe Funktion.

Auswahlkriterien

Betrachtet man eine taktische Taschenlampe mit besonderem Augenmerk auf ihrem Nutzen als Selbstverteidigungsmittel, sind einige Eigenschaften und Funktionen eher sekundär, während andere in den Vordergrund rücken. Über die minimale Leuchtstärke, die zur Blendung eines Angreifers ausreicht, gibt es unterschiedliche Meinungen. Während einige Anwender die absolute Untergrenze bereits bei 65 Lumen sehen, sprechen die meisten Experten von mindestens 120 Lumen. Dieser Wert wird in der Regel von taktischen Taschenlampen auch problemlos erreicht. Es gilt hier die Devise: Je größer die Leuchtstärke, desto besser auch die Blendwirkung. Wer wirklich ganz auf Nummer sicher gehen will, wählt 800 Lumen aufwärts. Ein derart helles Licht dringt auch durch Visiere von Motorradhelmen. Sowohl die höchste Leuchtstufe als auch der Strobe sollen möglichst mit dem ersten Klick aktiviert werden können – im Notfall ist langes Herumklicken nicht möglich. Neben dem High Mode sind eine oder zwei schwächere Leuchtstufen sinnvoll, wenn man den näheren Bereich ausleuchten muss, um Bedrohungen zu erkennen oder Arbeiten durchzuführen. Die Taschenlampe sollte zwischen zwölf und 14 Zentimeter lang sein: kompakt genug zum Tragen, aber gleichzeitig lang genug, um als Palmstick zur Abwehr eingesetzt zu werden. Aus dem gleichen Grund sollte die Taschenlampe möglichst robust sein und natürlich auch gut und sicher in der Hand liegen. Die Funktion als Druckverstärker wird durch eine gezackte Krone unterstützt, die sich beim Angreifer schmerzlich bemerkbar macht (siehe Nitecore Taschenlampen). Einige Nutzer berichten allerdings, dass man Taschenlampen mit Defense-Krone bereits von der Flughafen-Security als Schlagwaffen konfisziert wurden. Der Endkappenschalter, der bei den meisten taktischen Taschenlampen Modellen Standard ist, unterstützt die Benutzung als Palmstick. Welche Tragemöglichkeiten man bevorzugt, hängt von den Umständen ab. Manche Nutzer haben am liebsten ein Holster am Gürtel, andere clippen die Taschenlampe an oder stecken sie einfach in die Jackentasche. Wichtig ist, dass man sie im Notfall schnell zu fassen kriegt (unsere Nitecore Taschenlampen im Überblick). Ein weiteres wichtiges Element ist eine Sicherungsleine (Handschlaufe), die dafür sorgt, dass die Taschenlampe mit Strobe-Funktion (wie z.B.: unsere Nitecore MH27  die alle diese Features besitzt) nicht verloren geht.

Batterien und Akkus

Die meisten taktischen Taschenlampen sind auf den Betrieb mit zwei CR123A-Baterrien ausgerichtet, wie auch einige Modelle von Nitecore. Die Vorteile: Dieser Batterietyp ist sehr leistungsstark, hat geringe Selbstentladung, sehr lange Lagerfähigkeit und ist relativ temperaturunempfindlich.  Die handelsüblichen AA- und AAA- Batterien sind deutlich weniger leistungsfähig als CR123A-Batterien. Sehr populär ist  der längere Akku-Typ 1865 (siehe Nitecore 18650 Akku), ein Akku entspricht zwei CR123A-Batterien. Weil 18650er aber einen Hauch dicker sind als CR123A, passen sie nicht in jedes Lampenmodell. Man muss auch bei der Spannung und der Kopfform aufpassen: 18650er mit Flat-Top passen nicht in alle Taschenlampenmodelle, sie benötigen einen sogenannten Button-Top.

 

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