Zelte - Tarps

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KONSTRUKTION

Wie viele seid ihr und was habt ihr vor?

Braucht man mehr als eine Tür im Zelt? 

  • Passt das Zelt zu den Leuten und den Unternehmungen? 
  • Braucht man Platz im Zelt zum Kochen, Essen, Spielen oder für das Gepäck? 
  • Bei unbeständigem Wetter könnte mehr Platz im Zelt sinnvoll sein! 

 

TUNNELZELT

 

Geräumig und komfortabel 

Bei gleicher Grundfläche bieten Tunnelzelte mehr Platz im Innenzelt als Kuppelzelte. Die Zelte stehen allerdings nur mit Abspannleinen und Heringen. Häufig gibt es eine Schlafkabine an einem Ende und eine Apside am anderen Ende des Zeltes. Tunnelzelte sind relativ anfällig bei starkem Wind. 

+ mehr Platz im Zelt

– das Zelt ist dafür anfälliger bei sehr starkem Wind 

 

STEILWANDZELT

 

Der Klassiker unter den Zelten

Das Zelt ist das klassische A-Form-Zelt. Das Zelt ist leicht aufzubauen und recht stabil. Die symmetrische oder asymmetrische A-Form bietet viel Platz im Zeltinneren, dafür macht es die Zelte aber anfälliger bei sehr starkem Wind. 

+ geht leicht aufzubauen

  • stabil
  • anfällig bei sehr starkem Wind 

 

GEODÄT

Für extreme Umgebungen 

Geodätische Zelte sind Kuppelzelte mit einem Extragestänge, das zusätzlich gekreuzt verläuft, damit wird der Basisschnitt verstärkt und sorgt dafür, dass kein Gewebe flattert. Damit eignet sich das Zelt besser für schneereiche und windige Bedingungen. Geodäten Zelte sind daher kaum höher als 120 -150 cm (4-5ft). 

+ sehr geeignet für fast alle Bedingungen sind diese Zelte

– komplizierter im Aufbau 

 

KUPPELZELT

Leicht aufzubauen, keine Heringe nötig 

Kuppelzelte haben einen sehr einfachen Aufbau. Bei einigen Zelten werden die Außenzelte zuerst aufgebaut, bei anderen kommt das Innenzelt zuerst dran. Die Spannung der Zeltstangen hält alles in Form. Kuppelzelte benötigen keine Abspannleinen und Heringe – außer es ist sehr windig 

+ Aufbau ohne Abspannleinen und Heringe

– Gewicht 

WASSERSÄULE UND GEWEBE

Wohin und wann reist ihr?

Wählt für einen warmen Sommerurlaub ein großes Zelt mit einer Wassersäule um die 2.000 mm. Denkt wegen des zusätzlichen UV-Schutzes über ein PU-beschichtetes Polyester Zelt nach. Ein Zelt für kalte und nasse Umgebung werdet ihr beim Außenzelt eine Wassersäule um die 3.000 mm und für den Zeltboden um die 8.000-10.000 mm benötigen 

WASSERSÄULE

Die Wassersäule an den Zelten, ist die Maßeinheit der Wasserdichtigkeit eines Gewebes– verlass dich aber nicht allein auf die Zahlen! 

Wie wird sie gemessen? 

Um die Wassersäule eines Gewebes zu messen, wird eine Wassersäule gegen das Gewebe des Zeltes gedrückt. Die Höhe des Wassers in der Säule steigt langsam, bis es durch das Gewebe des Zeltes tritt. Die Höhe des Wassers kurz bevor das Wasser durch das Gewebe tritt, ist die in mm gemessene Wassersäule.

Ein ständiger Kompromiss

Es ist ein empfindliches Gleichgewicht: Einerseits soll das Zelt sehr wasserdicht sein – andererseits möchtet ihr größtmögliche Atmungsaktivität. Wenn das Zelt eine sehr hohe Wassersäule hat und damit absolut wasserdicht ist, fehlt die Atmungsaktivität, Wasser kondensiert auf der Innenseite des Zeltes und führt so zu feuchtem Klima im Zelt – ganz so, als schliefe man in einer Plastiktüte. 

Ein kurzer Leitfaden zur Wasserdichtigkeit 

  • Die Wassersäule vom Zelt ist die Messmethode für Wasserdichtigkeit. 
  • Je höher die Zahl, desto wasserdichter ist das Gewebe am Zelt. 
  • Balance: ein Zelt sollte wasserdicht, aber dabei auch atmungsaktiv bleiben. 
  • Ein Außenzelt mit einer Wassersäule von ca. 2.000 mm wird größtenteils die Niederschläge in Europa leicht überstehen. 
  • Der Zeltboden sollte eine Wassersäule von mindestens 8.000 mm aufweisen 

 

GEWEBE

Nylon und Polyester sind leichte und strapazierfähige synthetische Gewebearten, mit vielen identischen Eigenschaften, wie Pflegeleichtigkeit und Dehnbarkeit, sie laufen nicht ein und sind abriebfest – beide sind natürlich wasserabweisend, was bedeutet, dass sie fast kein Wasser aufnehmen.  Polyester und Nylon sind beide pflegeleichte Gewebe, die in der Maschine gewaschen und getrocknet werden können. Allerdings werden dafür nur lauwarme Temperaturen empfohlen.

NYLON

Ursprünglich wurde Nylon als Ersatz für Seide entwickelt. Es hat generell eine weichere Struktur als Polyester. Nylon hat eine seidige Struktur, wohingegen Polyester sich eher wie eine Faser anfühlt. Auch wenn Nylon dehnbarer als Polyester ist, ist es trotzdem extrem strapazierfähig und gilt allgemein als sehr stabiles Gewebe. Im Vergleich zu Polyester ist Nylon sehr abriebfest und widerstandsfähig gegen Pilze, Insekten, Chemikalien und sogar Schimmel. 

POLYESTER

Polyester ist ein festes und strapazierfähiges Material, das ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Es ist stark, fest und – sowohl im nassen als auch im trockenen Zustand – elastisch. Polyester ist hitze- und UV-beständiger als Nylon und es trocknet etwas schneller als Nylon. Im Vergleich zu Nylon knittert es auch weniger. Auch wenn ein modernes Polyestergewebe recht weich sein kann und in mancher Hinsicht dem Griff von Nylon entspricht, ist es generell ein gröberes Gewebe als Nylon. Es wird daher vielfach für Outdoorbekleidung eingesetzt. Polyester kann nur bis zu einer Minimalstärke von 20D produziert werden. Daher sind die Möglichkeiten, extreme Leichtgewichtszelte aus Polyester zu produzieren, begrenzt. 

BAUMWOLLE

Baumwolle ist eine weiche, flockige Stapelfaser, die in einer Kapsel, einer schützenden Hülle aus den Baumwollsamen wächst. Die Faser wird zu einem Garn gesponnen und kann so zu einem weichen, atmungsaktiven Stoff verarbeitet werden. Der Einsatz von Baumwolle als Gewebe ist seit Urzeiten bekannt. Baumwolle ist das traditionelle Material für Zelte und wurde dort viele, viele Jahre eingesetzt. Besonders an heißen Tagen sorgt es für ein angenehmes und natürliches Innenklima. Wenn Gewicht keine Rolle spielt, ist Baumwolle ein großartiges Material.Die Vorteile wären Wasserdichtigkeit und ein angenehmes Innenklima. Nasse Baumwollfasern nehmen ein Teil des Wassers auf, quellen dadurch auf und machen so das Gewebe regendicht. 

POLYURETHAN BESCHICHTUNG (PU)

Ein Polyurethan beschichtetes Gewebe ist einseitig beschichtet, normalerweise auf der Innenseite der Zelte zu finden. Die PU Beschichtung ist nicht so elastisch wie eine SI Beschichtung und hat eine niedrigere Reißfestigkeit. Bei einem PU beschichteten Zelt können die Nähte des Zeltes aber versiegelt werden, wodurch das Zelt nahezu wasserdicht wird. Wenn das Zelt für längere Zeit nass gelagert wird, könnte die PU-Beschichtung an sich selbst festkleben und sich letztendlich ablösen. Daher ist es wichtig, das Zelt trocknen zu lassen, bevor es eingepackt und eingelagert wird. 

SILIKON BESCHICHTUNG (SI)

Während die PU-Beschichtung auf die Oberfläche des Gewebes aufgetragen wird, durchdringt die leichtere SI-Beschichtung das Gewebe, so dass sie sich nicht ablösen kann. Daher erhöht die SI-Beschichtung im Grunde die Festigkeit des Gewebes am Zelt. Außerdem ist die viel elastischere SI-Beschichtung im Vergleich zur PU-Beschichtung wesentlich reißfester. Da die SI-Beschichtung natürlich wasserabweisend ist, bleibt das Wasser bei Regen nur auf dem Gewebe und lässt sich durch kurzes Rütteln z.B. am Außenzelt fast komplett abschütteln. Einige wenige Minuten im Wind oder Sonnenschein reichen, um das Zelt komplett zu trocknen. Es wird aber empfohlen, Nahtdichter auf die Nähte zu bringen, um so die Wasserdichtigkeit noch zu erhöhen. Die Qualität einer SI Beschichtung am Zelt ist stark abhängig von der Beschichtungstechnologie, die sich von Marke zu Marke unterscheidet. Ein europäischer Silikon, das auf beiden Seiten in drei Lagen am Zelt Gewebe aufgetragen wird. 

 

PACKMASS UND GEWICHT

Sind Gewicht und Packmaß von Bedeutung?

  • Transportiert ihr euer Zelt im Auto, auf dem Fahrrad oder auf dem Rücken? 
  • Auf dem Fahrrad sind Zelte mit einem Gewicht von vier Kilo das Maximum 
  • Im Kayak sind sechs Kilo schwere Zelte akzeptabel 
  • Auf dem Motorrad sollte das Packmaß vom Zelt die 50 cm Marke nicht überschreiten 
  • Zum Wandern solltet ihr die kleinste und leichteste Variante von Zelten auswählen 

QUALTITÄT DES MATERIALS

Wie häufig werdet ihr das Zelt benutzen?

Wenn ihr nur ein oder zwei mal im Jahr Zelten geht, reicht ein günstigeres Zelt. Wenn ihr euer Zelt häufig oder in extremer Umgebung benutzt, sollte euer Augenmerk am Zelt besonders auf der Qualität des Gewebes, der Nähte, der Reißverschlüsse, der Stangen und Heringe liegen. 

KONSTRUKTION Wie viele seid ihr und was habt ihr vor? Braucht man mehr als eine Tür im Zelt?  Passt das Zelt zu den Leuten und den Unternehmungen?  Braucht... mehr erfahren »
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Zelte - Tarps

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KONSTRUKTION

Wie viele seid ihr und was habt ihr vor?

Braucht man mehr als eine Tür im Zelt? 

  • Passt das Zelt zu den Leuten und den Unternehmungen? 
  • Braucht man Platz im Zelt zum Kochen, Essen, Spielen oder für das Gepäck? 
  • Bei unbeständigem Wetter könnte mehr Platz im Zelt sinnvoll sein! 

 

TUNNELZELT

 

Geräumig und komfortabel 

Bei gleicher Grundfläche bieten Tunnelzelte mehr Platz im Innenzelt als Kuppelzelte. Die Zelte stehen allerdings nur mit Abspannleinen und Heringen. Häufig gibt es eine Schlafkabine an einem Ende und eine Apside am anderen Ende des Zeltes. Tunnelzelte sind relativ anfällig bei starkem Wind. 

+ mehr Platz im Zelt

– das Zelt ist dafür anfälliger bei sehr starkem Wind 

 

STEILWANDZELT

 

Der Klassiker unter den Zelten

Das Zelt ist das klassische A-Form-Zelt. Das Zelt ist leicht aufzubauen und recht stabil. Die symmetrische oder asymmetrische A-Form bietet viel Platz im Zeltinneren, dafür macht es die Zelte aber anfälliger bei sehr starkem Wind. 

+ geht leicht aufzubauen

  • stabil
  • anfällig bei sehr starkem Wind 

 

GEODÄT

Für extreme Umgebungen 

Geodätische Zelte sind Kuppelzelte mit einem Extragestänge, das zusätzlich gekreuzt verläuft, damit wird der Basisschnitt verstärkt und sorgt dafür, dass kein Gewebe flattert. Damit eignet sich das Zelt besser für schneereiche und windige Bedingungen. Geodäten Zelte sind daher kaum höher als 120 -150 cm (4-5ft). 

+ sehr geeignet für fast alle Bedingungen sind diese Zelte

– komplizierter im Aufbau 

 

KUPPELZELT

Leicht aufzubauen, keine Heringe nötig 

Kuppelzelte haben einen sehr einfachen Aufbau. Bei einigen Zelten werden die Außenzelte zuerst aufgebaut, bei anderen kommt das Innenzelt zuerst dran. Die Spannung der Zeltstangen hält alles in Form. Kuppelzelte benötigen keine Abspannleinen und Heringe – außer es ist sehr windig 

+ Aufbau ohne Abspannleinen und Heringe

– Gewicht 

WASSERSÄULE UND GEWEBE

Wohin und wann reist ihr?

Wählt für einen warmen Sommerurlaub ein großes Zelt mit einer Wassersäule um die 2.000 mm. Denkt wegen des zusätzlichen UV-Schutzes über ein PU-beschichtetes Polyester Zelt nach. Ein Zelt für kalte und nasse Umgebung werdet ihr beim Außenzelt eine Wassersäule um die 3.000 mm und für den Zeltboden um die 8.000-10.000 mm benötigen 

WASSERSÄULE

Die Wassersäule an den Zelten, ist die Maßeinheit der Wasserdichtigkeit eines Gewebes– verlass dich aber nicht allein auf die Zahlen! 

Wie wird sie gemessen? 

Um die Wassersäule eines Gewebes zu messen, wird eine Wassersäule gegen das Gewebe des Zeltes gedrückt. Die Höhe des Wassers in der Säule steigt langsam, bis es durch das Gewebe des Zeltes tritt. Die Höhe des Wassers kurz bevor das Wasser durch das Gewebe tritt, ist die in mm gemessene Wassersäule.

Ein ständiger Kompromiss

Es ist ein empfindliches Gleichgewicht: Einerseits soll das Zelt sehr wasserdicht sein – andererseits möchtet ihr größtmögliche Atmungsaktivität. Wenn das Zelt eine sehr hohe Wassersäule hat und damit absolut wasserdicht ist, fehlt die Atmungsaktivität, Wasser kondensiert auf der Innenseite des Zeltes und führt so zu feuchtem Klima im Zelt – ganz so, als schliefe man in einer Plastiktüte. 

Ein kurzer Leitfaden zur Wasserdichtigkeit 

  • Die Wassersäule vom Zelt ist die Messmethode für Wasserdichtigkeit. 
  • Je höher die Zahl, desto wasserdichter ist das Gewebe am Zelt. 
  • Balance: ein Zelt sollte wasserdicht, aber dabei auch atmungsaktiv bleiben. 
  • Ein Außenzelt mit einer Wassersäule von ca. 2.000 mm wird größtenteils die Niederschläge in Europa leicht überstehen. 
  • Der Zeltboden sollte eine Wassersäule von mindestens 8.000 mm aufweisen 

 

GEWEBE

Nylon und Polyester sind leichte und strapazierfähige synthetische Gewebearten, mit vielen identischen Eigenschaften, wie Pflegeleichtigkeit und Dehnbarkeit, sie laufen nicht ein und sind abriebfest – beide sind natürlich wasserabweisend, was bedeutet, dass sie fast kein Wasser aufnehmen.  Polyester und Nylon sind beide pflegeleichte Gewebe, die in der Maschine gewaschen und getrocknet werden können. Allerdings werden dafür nur lauwarme Temperaturen empfohlen.

NYLON

Ursprünglich wurde Nylon als Ersatz für Seide entwickelt. Es hat generell eine weichere Struktur als Polyester. Nylon hat eine seidige Struktur, wohingegen Polyester sich eher wie eine Faser anfühlt. Auch wenn Nylon dehnbarer als Polyester ist, ist es trotzdem extrem strapazierfähig und gilt allgemein als sehr stabiles Gewebe. Im Vergleich zu Polyester ist Nylon sehr abriebfest und widerstandsfähig gegen Pilze, Insekten, Chemikalien und sogar Schimmel. 

POLYESTER

Polyester ist ein festes und strapazierfähiges Material, das ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Es ist stark, fest und – sowohl im nassen als auch im trockenen Zustand – elastisch. Polyester ist hitze- und UV-beständiger als Nylon und es trocknet etwas schneller als Nylon. Im Vergleich zu Nylon knittert es auch weniger. Auch wenn ein modernes Polyestergewebe recht weich sein kann und in mancher Hinsicht dem Griff von Nylon entspricht, ist es generell ein gröberes Gewebe als Nylon. Es wird daher vielfach für Outdoorbekleidung eingesetzt. Polyester kann nur bis zu einer Minimalstärke von 20D produziert werden. Daher sind die Möglichkeiten, extreme Leichtgewichtszelte aus Polyester zu produzieren, begrenzt. 

BAUMWOLLE

Baumwolle ist eine weiche, flockige Stapelfaser, die in einer Kapsel, einer schützenden Hülle aus den Baumwollsamen wächst. Die Faser wird zu einem Garn gesponnen und kann so zu einem weichen, atmungsaktiven Stoff verarbeitet werden. Der Einsatz von Baumwolle als Gewebe ist seit Urzeiten bekannt. Baumwolle ist das traditionelle Material für Zelte und wurde dort viele, viele Jahre eingesetzt. Besonders an heißen Tagen sorgt es für ein angenehmes und natürliches Innenklima. Wenn Gewicht keine Rolle spielt, ist Baumwolle ein großartiges Material.Die Vorteile wären Wasserdichtigkeit und ein angenehmes Innenklima. Nasse Baumwollfasern nehmen ein Teil des Wassers auf, quellen dadurch auf und machen so das Gewebe regendicht. 

POLYURETHAN BESCHICHTUNG (PU)

Ein Polyurethan beschichtetes Gewebe ist einseitig beschichtet, normalerweise auf der Innenseite der Zelte zu finden. Die PU Beschichtung ist nicht so elastisch wie eine SI Beschichtung und hat eine niedrigere Reißfestigkeit. Bei einem PU beschichteten Zelt können die Nähte des Zeltes aber versiegelt werden, wodurch das Zelt nahezu wasserdicht wird. Wenn das Zelt für längere Zeit nass gelagert wird, könnte die PU-Beschichtung an sich selbst festkleben und sich letztendlich ablösen. Daher ist es wichtig, das Zelt trocknen zu lassen, bevor es eingepackt und eingelagert wird. 

SILIKON BESCHICHTUNG (SI)

Während die PU-Beschichtung auf die Oberfläche des Gewebes aufgetragen wird, durchdringt die leichtere SI-Beschichtung das Gewebe, so dass sie sich nicht ablösen kann. Daher erhöht die SI-Beschichtung im Grunde die Festigkeit des Gewebes am Zelt. Außerdem ist die viel elastischere SI-Beschichtung im Vergleich zur PU-Beschichtung wesentlich reißfester. Da die SI-Beschichtung natürlich wasserabweisend ist, bleibt das Wasser bei Regen nur auf dem Gewebe und lässt sich durch kurzes Rütteln z.B. am Außenzelt fast komplett abschütteln. Einige wenige Minuten im Wind oder Sonnenschein reichen, um das Zelt komplett zu trocknen. Es wird aber empfohlen, Nahtdichter auf die Nähte zu bringen, um so die Wasserdichtigkeit noch zu erhöhen. Die Qualität einer SI Beschichtung am Zelt ist stark abhängig von der Beschichtungstechnologie, die sich von Marke zu Marke unterscheidet. Ein europäischer Silikon, das auf beiden Seiten in drei Lagen am Zelt Gewebe aufgetragen wird. 

 

PACKMASS UND GEWICHT

Sind Gewicht und Packmaß von Bedeutung?

  • Transportiert ihr euer Zelt im Auto, auf dem Fahrrad oder auf dem Rücken? 
  • Auf dem Fahrrad sind Zelte mit einem Gewicht von vier Kilo das Maximum 
  • Im Kayak sind sechs Kilo schwere Zelte akzeptabel 
  • Auf dem Motorrad sollte das Packmaß vom Zelt die 50 cm Marke nicht überschreiten 
  • Zum Wandern solltet ihr die kleinste und leichteste Variante von Zelten auswählen 

QUALTITÄT DES MATERIALS

Wie häufig werdet ihr das Zelt benutzen?

Wenn ihr nur ein oder zwei mal im Jahr Zelten geht, reicht ein günstigeres Zelt. Wenn ihr euer Zelt häufig oder in extremer Umgebung benutzt, sollte euer Augenmerk am Zelt besonders auf der Qualität des Gewebes, der Nähte, der Reißverschlüsse, der Stangen und Heringe liegen. 

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Helikon Tex Supertarp camogrom
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Shelter Supertarp camogrom
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Leicht, stabil, langlebig, mit diesen drei Eigenschaften kann man das Supertarp bestens beschreiben

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Helikon Tex Poncho US Modell schwarz, Regenhülle wasserdicht
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Wasserdichter, schnell trocknender Poncho bestehend aus einem Rip-Stop-Polyester Gewebe

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Hubba NX Rucksackzelt
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409,90 € 390,00 €

Sehr leicht und wohnlich für eine Person

MSR Papa Hubba NX
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Pappa Hubba NX Rucksackzelt
699,90 € 670,00 €

4 Personen Zelt, genug Platz für die gesamte Familie

MSR Carbon Reflex 2
MSR
Carbon Reflex 2 Rucksackzelt
589,90 € 560,00 €

leichtes 2 Personen Zelt, passt in jeden Rucksack

Carbon Reflex 1 Rucksackzelt
MSR
Carbon Reflex 1 Rucksackzelt
464,90 € 440,00 €
Carbon Reflex 3 Rucksackzelt
MSR
Carbon Reflex 3 Rucksackzelt
759,90 € 683,91 €

Ultraleichtes 3 Personen Zelt aus Carbon

MSR Mutha Hubba NX
MSR
Mutha Hubba NX Rucksackzelt
579,90 € 521,90 €

3-Personen Zelt, inklusive viel Bewegungsfreiheit im Kopf und Ellenbogenbereich

MSR Hubba Tour 2
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Hubba Tour 2 Rucksackzelt
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Mumienförmige wasserdichte Schutzhülle, eine Wassersäule von 5000 mm, schützt den Schlafsack vor Nässe

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